Dragasani

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Von dem geografischen Standpunkt, Munizipium Dragasani befindet sich in der südlichen Grenze des Kreises Valcea, auf den Terrassen der rechten Seite des Flusses Olt, am 53 km von dem Munizipium Ramnicu Valcea. Die Ortschaften Zlatarei, Zarneni und Valea Caselor gehören dem Munizipium Dragasani.

Die Ortschaft, bezeugt zunächst im Jahre 1535, bekamm auf einer der römischen Wege, nämlich auf dem römischen Weg, den die Bindung zwischen römischen Lager Sucidava ( Celei – Kreis Olt ), römischen Lager Rusidava in dem Umkreis des Kreises, römischen Lager Aruteka ( Calimanesti – Kreis Valcea ) und weiter nach Siebenbürgen macht. Dieser Weg und ihre Route ist von Tabula Pentingeriana ( römische Karte ) bestätigt.

Über Dragasani, als Markt kann man in der zweiten Teil des XVIII Jahrhunderts sprechen. In 1772 der Österreichischer Von Bauer schreibt in seinen Memoiren über der Ortschaft Dragasani: “ Dorf mit einen bischöflichen Haus, einen adligen Hof, eine Kirche, Weinberge und einen Markt. ”

Bei der Volkszählung von 2002, die Einwohnerzahl des Dragasani wurde von 20.798 Einwohner ( Quelle: Nationales Institut für Statistik ) von denen 98,90% rumänischen, 0,95% Zigeuner ( 199 Einwohner ) und 0,15% andere Ethnien. Aus dem Standpunkt des religiösen Profils, erklärten sich 99,41% Orthodoxe und 0,59% andere Religionen.

Die Hauptbeschäftigung der Einwohner wurde und ist die Weinrebepflanzung und die Bearbeitung der Trauben. Der Ruf der Weinberge und der Weine aus Dragasani machten dass diese Stadt in ganzen Land als die Stadt des Weines bekannt werden sein. Das Bild des Dragasani ist mit dem Wein und seinen berühmten Weinberge verbunden.

Die Weinberge und der Ruhm der Weine aus Dragasani bilden die Geschichte des Ortes, weil diese nicht auf dem Tisch des hellsten Figuren unserer legendären Vergangenheit standen: die Daker Adel, die Feldherren der römischen Armeen, Mircea der Ältere, Mihai Viteazul, der meisten gefürchten Heiducken und Panduren des Tudor.

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Diejenigen, die die Geschichte der Weine aus Dragasani erfahren wollen, verstehen sehr leicht, dass diese machen können, sobald sie das Weinrebe- und Weinmuseum bemerken, das strategisch in mitten der Stadt befindet. Das Weinrebe- und Weinmuseum wurden im Jahr 1974 eingestellt, die Organisation der Museumssammlung begann im Jahr 1952, von dem Pfarrer D. Balasa und Alexandru Lita. Die einmalige Sehenswürdigkeit Weinrebe- und Weinmuseum Dragasani ergänzt spektakulär die Denkmälerliste von dem Munizipium.

Wie jede annerkannte und respektierte Weinstadt, Dragasani hatte auch ein “ Institut für Weinforschungen ”, die Stelle wo die Wissenschaft steht in den Dienst der authentischen rumänischen Geist , des “ Terroir ”des Weinberges Dragasani ( “ Terroir” ist ein französischen unüberserzbaren Wort, dass das einmaligen Spezifikum eines Weinberges bezeichnet ).

So wurde die Erkenntnis und die Beförderung des Crimposie Selectionata aus Dragasani möglich – die Traubesorte, die das einmaligen Bukett und den Abdruck des Weinberges Dragasani trägt. Die Forscher von hier haben mit wissenschaftlichen Arbeiten bei Konferenzen, Symposien, Seminaren u.sw, und mit den Trauben und Weine bei internationalen Wettbewerben in Ljubliana, Sofia, Tbilisi, Bratislava, Montpellier, Bukarest, Budapest teilzunehmen, wo die Dragasani Weine erhalten Goldmedaillen ( Sauvignon Weine, Tamaioasa Romaneasca, Cabernet Sauvignon ).

Es reicht eine Stadtrundfahrt, um in Kontakt mit seinen historischen und kulturellen Erbe einzutreten, das die Kontinuität bestätigt: das memorialen Haus des Schriftstellers Gib Mihaescu, Markt Kirche Dragasani – die aktuelle Stadtkathedrale, St. Ilie Kirche – Kulturdenkmal, Maria Himmelfahrt Kirche von dem Viertel Kopf Hügel, St. Nicolae Kirche von der Trümmer des Römerlagers “Russidava” oder die Burg “Domnului de Roua” endecken in das Viertel Momotesti am etwa 150 m von der nationalen Landstrase Ramnicu Valcea – Craiova, über Ganeasa und natürlich Weinrebe- und Weinmuseum.

Die Hügel des Weinberges Dragasani sind änlich der Region Toscana, Grund für die, die Region sowohl für die Weiβweinsorten als auch für die Rotweinsorten gebe sich her. Der Weinberg Dragasani ist eines der wichtigsten traditionellen Weinzentren des Landes.

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Die Geschichte der Dragasani Weine ist viel älter. Sie erwirbt, vor 100 Jahre auch eine adliche Aura. Nach der Zestörung der Weinberge durch die Reblaus, am Anfang des XX Jahrhunderts, der Prinz Barbu Stirbei war den Besitzer einer der gröβten Baumschule im Land, mit dem höchsten Gewicht auf der Pfropfung der autochtonen Traubesorten, bedrocht durch die Verbreitung der internationalen Traubesorten im Ausland. Im Jahr 1946, die Prinzessin Maria Stirbei erbte von ihrem Vater die Weindomäne aus Dragasani. Nach der Verstaatlichung ( 1949 ), die Domäne wurden von IAS Dragasani übergenommen. In 2001, die Weinberge und der Weinkeller wurden den rechtmäβigen Erben zurückgegeben. Die Baronesse Ileana Kripp, als Enkelin der Prinzessin Stirbei, in der Wunsch, um die Traditionen der Familie wieder zu beleben, zusammen mit ihrem Ehemann, hat die Weinberge renoviert und der Weinkeller mit moderner Technik ausgestattet, mit dem Zweck, um die Kunden qualitative hochwertige Weine aus der Stirbey Domäne zu bieten.

So, die Stirbey Domäne aus Dragasani wiederbelebt und erneut sich auf ihren historischen Dimensionen. Setzen sie fort auch heute um einen der bewahrten Geheimnisse von Hundertjahren aufzudecken: der Prinz Stirbei ( Prince Stirbey ) – der Wein mit dem Geschichtearoma des Rumäniens, das die Entnographie und Psychologie diejenigen, die gelebt haben, zeigt. Prince Stirbey ist der rumänischen Wein einmalig in der Welt von “ Crimposie Selectionata”. Er wurde zum erstmals in Deutschland bei dem Internationalen Markt für Weine ProWein präsentiert, die in Düsseldorf zwischen 29 Februar und 2 März 2004 stattgefunden. Die adliche Aura des Dragasani Weine verkauft gut die Weine. In der modernen globalisierten Welt, der adlichen Unterschied verbündet einer ordentlichen Güter, ist ein Marketingelement nicht vernachlässigbar.
Derzeit, Crimposia de Dragasani verkauft sich gut in Österreich, Frankreich. Tamaioasa Romaneasca de Dragasani ist das meistverkauften Wein des Weinberges in Frankreich, wo es bekannt, dass das teuersten Wein ist Sauterne, der auch aromatisch und süβ ist. Auf dem französischen Markt, die Dragasani Weine sind – zumindest als Preis – von mittleren Niveau betrachtet. Sie verkaufen für 11-12 Euro.

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Für Dragasani, die grösste Herausforderung ist die Beförderung des Weintourismus in westlichen Stil. Im vorliegenden Zusammenhang, das Weintourismus ist für Dragasani eine Notwendigkeit, so dass ein befehlenden Charakter hat. Gemäβ dem Experten, eine << Weinitinerar >> ist vital für jede Region mit Weinberge. Aber braucht eine Infrastruktur von der lokalen oder regionalen Verwaltung entwickelt, nach dem jeder Winzer muss in die Beförderung des eigenen Weinkellers und der Weine beteiligt werden. Sicher, für den Weinerzeuger, der Kunde, der direkt von dem Weinkeller kauft, ist wichtig, weil er den vollen Preis bezahlt. Aber noch wichtiger ist, was nachträglich mit dem Kunde ereignet, weil er nach Haus nicht nur einen Flaschewein nimmt, aber auch einige gute Erinnerungen. Das ist das Geheimnis des Erfolges der italienischen Weine. Die Deutschen fahren in den Urlaub in Italien, proben einen Wein, kaufen eine Flasche und dann… erscheinen die emotionale Auswirkungen. Sie wollen wieder von dem Wein trinken, um einen besonderen Moment zu erleben. Besonders, dass die Orten, wo er gekauft hat, spektakulär sind, haben eine besondere Geschichte…. Zusammen, diese Dinge können besser ein Wein als eine Marke befördern.

Dragasani hat das Potenzial der Franzosen, Italiener, Spanier. Der Wohlstand des Dragasani kommt zu einem grossen Teil von seiner wirtschaftlichen Entwicklung an.
Dragasani ist ein Teil von dem Kreis Valcea, ein Kreis mit einer geographischen beeindruckten Vielfalt, Hügel, Berge und Täler, die in einen kleinen Landschaftsparadies des Landes verwandelt. Die Landschaft ist durch viele historische und kirchliche Denkmäler ( einschlieβlich Cula Greceanu und Cula Maldaresti mit spezifische arhitekturelle Formen, wahre Schmuckstücke der rumänischen Architektur ) ergänzt und besetzt die zweite Stelle als touristischen Bestimmungsort des Landes, aus dem Standpunkt der Popularität, die sie unter den Touristen genossen.

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