Weinberg

Rumänien ist eine der wenigen Länder in der Welt, die mit eine multimillenäre Tradition in Weinrebeernte brüsten kann. Die archäologische Endeckungen von unserem Land bestätigen die Weinaktivität über 5.000 Jahren.

In rumänischen Gebieten die gepflanzte Weinrebe ist autochtoner Herkunft und wurde nicht gebracht, wie in anderen Ländern. Auf dem Weg der natürlichen Selektion gemacht von den Züchterngenerationen auf den rumänischen Ländern, von der wilden Weinrebe wurden autochtone Traubesorten von fruchtbaren Weinrebe erhalten. Die Anzahl dieser Traubesorten ist schwer zu sagen, einigen von denen im Laufe der Zeit verschwunden sind. Also, auβer der Tatsache, dass wir Weinrebeackerbauern waren und sind, in der gleichen Zeit auch Artenschöpfer waren und sind, haben wir aus alten Zeiten, bei der Bereicherung des universalen Weinpatrimoniums beigetragen.

Derzeit, in das rumänischen Gebiet sind etwa 30 autochtone Traubesorten, die, durch ihre Einzigartigkeit, sind ein Gut des nationallen Patrimoniums: Feteasca Negra, Negru de Causani, Babeasca Negra, Ardeleanca, Galbena de Odobesti, Grasa de Cotnari, Cramposie, Francuse, Iordana, Marjarca Alba, Feteasca Alba u.s.w. Wir können hinzufügen, dass einige von diesen rumänischen Traubesorten sogar älter als die Traubesorten aus anderen Ländern sind. In den letzten Jahrhundert, nach der Zerstörung der rumänischen Weinbergen von der Reblaus, die rumänischen Weinbauern haben in die Kultur auch mehrere ausländischen Traubesorten gelegt, und mit der Zeit haben sie die wervollsten gewählt, die am besten an die natürlichen Bedingungen unseres Landes angepasst haben. Also, die Traubesorten Chardonnay, Sauvignon Blanc, Riesling Italian, Traminer Roz, Pinot Noir, Merlot, Cabernet Sauvignon u.s.w tragen wesentlich bei der Verbesserung und Diversifizierung der rumänischen Weine bei.

Dragasani ist ein Teil der Weingegend – der Muntenien und Oltenien Hügel

In Weinberg Dragasani, im Laufe seiner millenäre Existenz, wurden über 60 autochtonen und ausländischen Traubesorten gepflanzt, aber nur ein Drittel wurden in Pre und Post Reblaus Weinbau in ihren verschiedenen Stufen gefördert, der Rest wird vorübergehend gepflanzt, mit einer ephemeren Existenz, einige von denen sind heute verschwunden: Cardinal, Victoria, Chasselas Dore, Chasselas Roz, Afuz Ali, Muscat de Hamburg, Muscat d’Adda, Cramposie Selectionata, Rosioara, Babeasca Neagra, Sangioveze, Feteasca Regala, Riesling Italian, Tamaioasa Romaneasca, Muscat Ottonel, Sauvignon, Cabernet Sauvignon, Merlot, Pinot Noir.

Im Jahr 1850, die französischen Wissenschaftler haben in Frankreich, für Studium, einige Weinrebesorten aus Amerika gebracht. Damals wussten sie nicht die Reblaus – ein Insekt nur mit blossem Auge sichtbar, das sticht die Weinrebewurzeln und saugt sich den Saft, und verursacht das Trocknen der Pflanze. Sie lebt harmonisch mit der amerikanischen Traubesorten, die den Insektenstiche wiederstehen, aber sie wird den Hauptgegner der europäischen Traubesorten, die sie zerstört hat, und verlieβ den Kontinent, für einige Jahre, in Krise von Bachus feines Getränk.
Wenn wurde den Angriff der Reblaus in Rumänien ausgelöst?

- Bei uns, die Invasion beginnt nach dem Jahr 1877, wenn der Botaniker Ananescu aus Frankreich einigen amerikanischen Stecklinge ( infizieren mit unschitbaren Insekten ) gebracht hat, die er in seinen Weinberg auf dem Chitorani Hügel, neben Ploiesti gepflanzt hat. Das Jahr 1884 ist die offiziellle Grenze zwischen Pre und Post Reblaus der rumänischen Weinbau betrachtet. Nach diesem Datum, wenn fast 10.000 Hektaren von alten rumänischen Weinreben bereits zerstört wurden, begann die Ersetzung der autochtone Traubesorte mit amerikanischen Hybridsorten ( Isabella – Erdbeere, Lidia – rosa Erdbeere, Delaware – delivara ), in parallel mit der ersten Pfropfung auf der gebrachten Wurzeln nach dem Ozean. Die Hybridenpflanzen wird in der Zeit falsch, weil die erhaltenen Weine aus amerikanischen Traubesorten sehr vile Fahler haben.

Die Tabelle der Weinsorten und der Weinhäusern aus Dragasani heutzutage:
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Traubesorten: